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Kreisverband der Senioren-Union will sich einmischen und Generationen miteinander verbinden

Auch im Alter politisch aktiv

Hameln. Als eine „Union der Generationen – gut für Jung und Alt“, bezeichnet der Bundesvorsitzende Prof. Dr. Otto Wulff den Anspruch der CDU-Senioren, mit dem sie bundesweit Politik machen und als Ältere in der Gesellschaft für Menschlichkeit und Solidarität engagiert tätig sind. „Eine menschliche Gesellschaft heißt gleichberechtigte politische und gesellschaftliche Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger. Das ist in Zeiten des demografischen Wandels und manches Jugendwahns keine Selbstverständlichkeit“, beschreibt der Bundesvorsitzende die täglichen Herausforderungen der einzelnen Gemeinde-, Stadt-, Kreis- und Landesverbände der Senioren-Union. Keine leichte Aufgabe, denn Politik- und Vereinsverdrossenheit ist nicht nur ein Phänomen der Jugend. Viele Vereine kämpfen um die Gunst der älteren Generation. Das müssen die Emmerthaler Christdemokraten immer wieder aufs Neue feststellen, denn hier scheiterten bisher alle Bemühungen, einen Gemeindeverband zu gründen, an der bereits vorhandenen Vereinsvielfalt vor Ort. In Hessisch Oldendorf hingegen sind die Senioren guter Hoffnung, in naher Zukunft einen Stadtverband ins Leben rufen zu können.

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Die Kreis-Senioren-Union unterstützt diese Pionierarbeit. Mit Lebenserfahrung, Kompetenz, Tatkraft und Dialogbereitschaft gehen sie unter der Führung ihres jüngst mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigten Kreisvorsitzenden Walter Klemme darüber hinaus generationsübergreifende Themen an. Ob die Schulvielfalt in Niedersachsen oder der gesellschaftliche Gewinn durch wahlbereite Senioren, die Senioren-Union-Mitglieder aus Hameln, Bad Pyrmont, Bad Münder und Aerzen tragen mit ihrer Meinung aktiv zur öffentlichen Debatte bei. „Immer hellwach“, so lautet ihr Motto, mit dem die 310 Mitglieder die Ziele und Aufgabe der christdemokratischen Vereinigung verfolgen.

Der Herausforderung, im freundschaftlichen Dialog der Generationen die Anliegen der älteren Generation zu vertreten, stellen sie sich gern. Ganz in diesem Sinn macht die Hameln-Pyrmonter Senioren-Union Politik mit älteren Menschen für ältere Menschen, klammert aber gleichzeitig die Jüngeren nicht aus.

Beim Wahlmarathon anlässlich der Jahreshauptversammlung wurde neben Klemme auch sein Stellvertreter Heinz Spangenberg im Amt bestätigt. Neu ins Stellvertreterinnenamt wurde – für den ausscheidenden Hans-Peter Lüllmann – Waltraud Schrodt aus Bad Pyrmont gewählt. Getreu dem Motto „Bewährt und gut“ bekleiden Schatzmeisterin Annegret Lorenz und Schriftführer Werner Lange weiterhin ihre Ämter. Unterstützung bekommt der Vorstand von den Beisitzern Werner Kirsch, Aenne Lücke, Dieter Weiß, Werner Witte und Michael Langer. Beisitzer Peter Körner stand für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung. Als Delegierte in die Bundesversammlung werden Walter Klemme und Annegret Lorenz entsandt. Als Vertreterin steht Waltraud Schrodt bereit. Bei der Landestagung vertreten Dieter Fischer, Walter Klemme, Werner Lange, Heinz Spangenberg, Werner Witte und Waltraud Schrodt die heimischen CDU-Senioren. Ihre Vertretung übernehmen Annegret Lorenz, Klaus Strobach, Rainer Timmermann und Wilfried Warnecke. Gerhard Paschwitz vertritt den Kreisverband der Seniorenunion Hameln-Pyrmont im Landesausschuss. Sein Stellvertreter in dieser Funktion ist Dieter Fischer.sbr

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  • Der Vorstand der Kreis-Senioren-Union (v. li.): Werner Lange, Walter Klemme, Waltraud Schrodt, Annegret Lorenz und Heinz Spangenberg.


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