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Zwei raus – zwei rein: Der Sommertransfer endet am Freitag

Auch der Prince von Schalke ist noch im Pott

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Hameln-Pyrmont. Ist Ihr Torhüter ein Fliegenfänger, ihre Abwehr zu wackelig oder im Mittelfeld und Angriff fehlt es an Ideen und Toren – dann müssen Sie unbedingt noch etwas an Ihrem Kader ändern. „Zwei raus – zwei rein“ heißt deshalb auch die Devise beim Bundesligatrainer der Dewezet.

Der Sommertransfer läuft allerdings nur noch bis Freitagabend 20.30 Uhr. Viel Zeit für Veränderungen bleibt da nicht mehr. Denn mit dem Anpfiff der Partie Hertha BSC gegen den VfB Stuttgart schließt auch das Transferfenster. Aber wen noch schnell kaufen? Schnäppchen oder Star – das ist hier die Frage. Und viele der über 2900 Teilnehmer haben diese auch schon längst für sich beantwortet. Aber eben nicht jeder und so mancher „Coach“ pokert gerne noch bis zum letzten Augenblick. Wer künftig ein bisschen mehr Dampf und Präsenz in seinem Mittelfeld haben will, für den wäre Schalkes Transfer-Hammer Kevin-Prince Boateng vielleicht eine Alternative. Wenn das nötige Kleingeld stimmt, denn Ghanas Nationalspieler ist mit einer Ablöse von 17,5 Millionen Euro gewiss kein Sonderangebot. Aber nicht nur Boateng ist beim Sommertransfer im „Pott“, natürlich auch die vielen Protagonisten der ersten vier Spieltage. Die meisten davon sind auch wesentlich billiger zu haben.

So etwa Nicolai Müller, der Mainzer Muntermacher und derzeitige Punktekönig (47) beim Bundesligatrainer. Auch Adrian Ramos (Hertha BSC), Kevin Volland (Hoffenheim), Max Kruse (Gladbach) oder Mame Biram Diouf (Hannover 96) gehören in die Kategorie „gut und preiswert“. Aber denken Sie daran: Nur, was sie durch maximal zwei Spielerverkäufe einnehmen, können Sie auch wieder investieren. ro

Neuer Hoffnungsträger bei Schalke 04 und ein Thema beim Bundesligatrainer:

Kevin-Prince Boateng. dpa

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