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Grabungen auf 140 Bestattungen umfassendem Gräberfeld / Untersuchungen in Cammer-Päpinghausen

Archäologen erforschen Weg ins vorgermanische Jenseits

Cammer/Päpinghausen (bus). Dass im Abschnitt Cammer/Päpinghausen der Bückeburger Aue bereits in grauer Vorzeit Menschen siedelten, ist seit vielen Jahren bekannt. Erste Funde traten vor mehr als neun Jahrzehnten beim Bau des Mittellandkanals zutage. 1998 rückte ein im heutigen Päpinghauser Industriegebiet liegendes Gräberfeld ins Blickfeld der Archäologen. Spezialisten des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) vermuten, dass hier insgesamt an die 140 Tote bestattet wurden.



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