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Piepenbrink-Truppe verliert 22:23

Arbeitsverweigerung der HSG Exten-Rinteln

Handball (mic). "Das war der Tiefpunkt", schimpfte HSG-Trainer Gebhard Piepenbrink und prangerte stinksauer die Einstellung seiner Spieler an. Die Handballer der HSG Exten-Rinteln kassierten gegen den harmlosen TV Garmissen/Ahstedt eine 22:23-Heimpleite und gehen mit 2:8-Punkten als Tabellenvorletzter schweren Zeiten entgegen.

"Das war grausam und geht so nicht weiter! Vor allem die mangelnde Trainingsbeteiligung ist eine einzige Katastrophe. Wir müssen uns zusammensetzen und Klartext reden", so der wutentbrannte Piepenbrink. Lediglich bis zum 4:4-Ausgleich konnten die Weserstädter die Begegnung offen gestalten. Anschließend zogen die Gäste mit 11:5 in Front. TV-Spielertrainer Detlef Ohmes (8 Tore) sorgte für klare Verhältnisse. Die fast lustlos wirkende HSG-Riege kämpfte sich zum 9:13-Pausenrückstand heran. Auch nach dem Wechsel fand die HSG zunächst kein geeignetes Mittel, um den Spielfluss der Gäste zu unterbinden. Garmissen erhöhte zur 18:14- und 21:17-Führung. Erst am Ende bäumten sich die Weserstädter auf und erzielten nach einer kräftezehrenden Aufholjagd durch Alexander Ermakov den 20:21-Anschlusstreffer. Doch im Gegenzug fiel die 20:23- Vorentscheidung. Dabei sorgten einige merkwürdige Entscheidungen der Schiedsrichter Philipp/Philipp aus Emmerthal für Frust bei den HSG-Spielern. "Das war aber nicht das Grundübel", meinte Piepenbrink nach der ärgerlichen 22:23-Pleite. HSG: Ermakov 12, M. Müller 1, H. Müller 3, Klaue 2, Bünte 2, Kortemeier 1, Wick 1.




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