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Anlieger können angeblich nicht mehr zu Fuß auf die Straße

Anwohner bemängelt Straßenzustand

Hülsede (bab). Für die Entwässerung "Hinter den Wiesen" in Meinsen hat der Rat der Gemeinde Hülsede außerplanmäßige Ausgaben für die Ableitung genehmigt. Auf der Fläche westlich der Verlängerung des Wiesengrundes wird das Regenwasser nicht richtig abgeführt.

Nun soll ein Seitengraben angelegt und ein befestigter Ableiter eingebaut werden. Das Wasser fließe sogar über die Freizeitanlage des Hauses Weichselland, sagte Hülsedes Bürgermeister Herbert Weibels (SPD). Der Zustand am Wiesengrund brachte in der Bürgerfragestunde einen Anwohner auf die Palme. Heinrich Kleene beschwerte sich über den Zustand des Schotterweges. Während Weibels sich sehr für die Anwohner eingesetzt habe, "hören wir aus der Verwaltung nichts", sagte der Meinser. Er versuche seit zwei Jahren mit Anrufen im Rathaus zu erreichen, dass die Schäden behoben werden. Nach seinen Angaben, ist der landwirtschaftliche Verkehr die Ursache dafür, dass der "Wiesengrund kaputt gefahren" wird. An der Bussenmühle in Schmarrie seien die Zustände noch viel schlimmer. "Wir können unsere Grundstücke nicht mehr zu Fuß verlassen", sagte Kleene über den Wiesengrund. Besonders schwierig sei die Situation für gehbehinderte Anwohner. Die Straße sei verschlammt, die Gräben müsse er selber ausheben, und seit zehn Jahren planierten die Anlieger die Schotterdecke in Eigenarbeit. Gemeindedirektor Uwe Heilmann versprach, dass die Verwaltung sich des Themas annehmen und mit den Beteiligten sprechen werde, um zu gucken, was dort "machbar ist".




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