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Acht Kinder lernen die Arbeit der Polizei Bückeburg kennen

Angesichts der Radarpistole treten Fahrer "in die Eisen"

Bückeburg. Acht Kinder, fünf Mädchen und drei Jungen, wollten die Arbeit der Polizei Bückeburg kennenlernen. Die zehn- bis 14-Jährigen wurden dabei von Kriminalkommissarin Gabriela Dehne betreut.

Ausprobieren der Radarpistole.

Nach einem gemeinsamen Frühstück, bei dem die Kinder sich zunächst gegenseitig vorstellten, konnten sie annähernd die gesamte Bandbreite der polizeilichen Arbeit erleben. Ein Rundgang durch das gesamte Gebäude durfte ebenso nicht fehlen wie das "Ausprobieren" der verschiedenen Funktionen der Streifenwagen. Für einigewar das Martinshorn doch ziemlich laut. Dass Alkoholsünder ganz schön Puste haben müssen, konnten die Kinder an Alcovortestern testen. Polizeioberkommissar Georg Ellinger stellte anschließend das Lasergeschwindigkeitsmessgerät vor. Vor dem Dienstgebäude wurden die Geschwindigkeiten der vorbeifahrenden Fahrzeuge durch die Kinder gemessen. Dabei hatten sie doch sichtlich Spaß zu sehen, wie oft die Pkw-Fahrer auf die Bremse traten. Welche Aufgaben im Kriminalermittlungsdienst zu erfüllen sind, konnten sie anschließend erleben. Es wurde für jeden ein "Steckbrief" erstellt. Nachdem alle fotografiert worden waren, konnten sie ihre Personalien einfügen und sich gegenseitig Fingerabdrücke nehmen. Dass polizeiliche Arbeit auch aus viel "Schreibkram" besteht, wurde ihnen zum Abschluss verdeutlicht. Zunächst wurde ein Formular "unbekannte Tote" ausgefüllt. Dabei sollten sie sich gegenseitig beschreiben und eine dazugehörige Kleiderkarte bestücken. Zum Schluss wurde am Computer gearbeitet. Im NIVADIS-Schulungsprogramm wurde eine "Ladendiebstahlsanzeige" angelegt. "Dasist ja ganz schön viel Arbeit", war die Meinung. Alle waren sich zum Abschluss einig, einen interessanten Morgen bei der Polizei erlebt zu haben.



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