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Zum 300-jährigen Jubiläum ihrer berühmtesten Firma dreht sich in der sächsischen Stadt alles um zerbrechliche Kunst

An Meißens Kirchturm erklingt ein Porzellanglockenspiel

Meißen. Auf dem noch unglasierten Stück zieht die Porzellanmalerin eine knapp einen Zentimeter lange gebogene Linie, eine zweite quert diese, dann kommen kurze Striche an den unteren Teil des Kreuzes. „Schwertern“ heißt dieser kürzeste Arbeitsgang bei der Herstellung des Meissener Porzellans. Aber gerade der adelt die Kostbarkeiten, die seit 1710 die Porzellanmanufaktur verlassen. Das 300-jährige Jubiläum wird ausgiebig gefeiert.

Blick auf Meißen: Burgberg, Dom und Albrechtsburg, der erste Sch

Autor:

Marlis Heinz


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