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Forst sichtet Orkanschäden / Selbst Buchen halten dem Winddruck nicht Stand / Warnung

An der Paschenburg am schlimmsten gewütet

Eine Schneise in den Wald geschlagen hat Orkan "Kyrill" an der Verbindungsstraße zwischen Deckberger Pass und Paschenburg. Fotos: tol Landkreis (wm/kk). Zurzeit lasse sich beim besten Willen der Orkanschaden im Forst in Festmetern gerechnet noch nicht beziffern, schilderte Forstdirektor Christian Weigel, Leiter des Forstamtes in Hessisch Oldendorf, zuständig für die Wälder rund um Rinteln. "Wir haben in den letzten Tagen mit dem Einsatz aller Mitarbeiter gerade die großen Straßen freigeschnitten". Die meisten Waldwege seien noch nicht frei, und somit komme man auch nicht in die Bestände heran.

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