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An der Erlebniswelt kommt Wulff nicht vorbei

Hameln (ni). Die günstige Gelegenheit hat Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann beim Schopf gepackt: Nachdem sich Ministerpräsident Christian Wulff heute Vormittag im Hochzeitshaus ins Goldene Buch der Stadt eingetragen hatte,lud die Rathauschefin dem Landesvater zu einem Schnelldurchgang durch die geschlossene Erlebniswelt Renaissance ein.

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Hameln (ni). Die günstige Gelegenheit hat Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann beim Schopf gepackt: Nachdem sich Ministerpräsident Christian Wulff heute Vormittag im Hochzeitshaus ins Goldene Buch der Stadt eingetragen hatte, lud die Rathauschefin den Landesvater zu einem Schnelldurchgang durch die geschlossene Erlebniswelt Renaissance ein. Und zeigte ihm dabei, welch  schweres Erbe auf die Stadt zukommt, wenn die EWR Insolvenz anmeldet und Hameln mit einem Haus dasteht, das ohne teure Umbauten für nichts zu gebrauchen ist. Zumindest weiß Wulff jetzt, wovon sein Wirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler redet, wenn der (hoffentlich) die Hoffnung der Stadt auf finanzielle Unterstützung des Landes bei der Nachnutzung des Hochzeitshauses in die illustre Kabinettsrunde trägt. Lippmann jedenfalls ließ Wulff schon mal wissen, dass die Stadt Hameln bei der Lösung des Problems auf die Hilfe des Landes angewiesen ist - und fest darauf baut, dass man sie mit dem Hochzeitshaus nicht hängen lässt.

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