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Ampel an Gestorfer Problemkreuzung kommt erst 2017

Springe/Region. Einerseits floriert erfreulicherweise das Geschäft, andererseits ist es immer schwieriger, zum Wunschtermin einen Handwerker zu bekommen. Diese Erfahrung machen zurzeit nicht nur Privathaushalte, sondern auch öffentliche Auftraggeber. Für die geplante Errichtung der Lichtsignalanlage an der Kreuzung der Landesstraßen 422 und der Kreisstraße 216 im Springer Ortsteil Gestorf wurde bis zum Ende der Ausschreibung kein Angebot abgegeben. Die Region hat deshalb entschieden, den Auftrag zum Ende des Jahres erneut auszuschreiben. Baubeginn wäre dann Anfang 2017. Dadurch verzögert sich der Bau. Um die Kreuzung zu sichern, wird ab dem 4. August wieder ein Dynamic Road Information Panel (DRIP) zum Einsatz kommen, das die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer optisch auf die "Unfallgefahrkreuzung" aufmerksam macht. Die Installation der Lichtsignalanlage inklusive der erforderlichen Tiefbauarbeiten wird nach Auftragsvergabe etwa ein bis zwei Monate dauern. Die Region Hannover rechnet mit Kosten in einer Gesamthöhe von voraussichtlich 180 000 Euro.

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