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Günter Schulz zeigt "Kreuze" im Kreuzgang des Mindener Doms

Am Ziel der Ausstellungswünsche

Minden/Obernkirchen (rnk). In den letzten Tagen, so berichtete Propst Roland Falkenhahn bei der Ausstellungseröffnung, habe man sich intensiv mit dem Thema Kreuze auseinander gesetzt, weil für die Kapelle im neuen Klinikum noch eins fehle. Anregungen konnte sich Falkenhahn dabei vorgestern im Mindener Dom genug holen, denn dort stellt bis zum 6. März der Obernkirchener Günter Schulz aus: Kreuze im Kreuzgang.

Schulz, der seine großen Symbolkreuze aus den unterschiedlichsten Materialien gestaltet hat, sprach davon, dass Zeit und Ort gut gewählt sind. Das Kreuz symbolisiere für ihn die Schwere, das Leid, die Trauer, aber eben auch die Auferstehung und das Licht. Die Ausstellung istüber den Eingang St.-Michaelis-Haus an der Domstraße täglich von 8 bis 17.30 Uhr für Besucher erreichbar. Für Schulz, der seine "Kreuze" im letzten Jahr im Rahmen einer Wanderausstellung durch ganz Norddeutschland schickte, ist der Mindener Dom fraglos der Ausstellungshöhepunkt.




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