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Altstadtbewohner mobilisieren gegen Verkehr

Rinteln. Der halbe östliche „Altstadtpudding“ aus Anwohnern und Geschäftsleuten ist einer Einladung von Altbürgermeister und Brennerstraßenanlieger Friedrich Wilhelm Hoppe zum kommunalpolitischen Dämmerschoppen in die „Schildkröte“ gefolgt. Der an sich erfreuliche Erfolg der Fußgängerzone habe sich für Teile des Altstadtkerns als nachteilig erwiesen: Spätestens seit der Sperrung der Drift habe der Durchgangsverkehr hier in unzumutbarer Weise zugenommen, mehr als 8000 Fahrzeuge führen täglich dort durch.

Zur Verbesserung schlagen die Anlieger verschiedene Maßnahmen vor, unter anderem, den Exterweg stadtauswärts zu sperren, das Aufbringen von Flüsterasphalt zur Geräuschverminderung oder Schul- und Ostertorstraße für Schulbusse zu sperren.

Jürgen Evers und andere Teilnehmer der Diskussionsrunde schlugen vor, nach dem „Modell Steinanger“ per Unterschriftensammlung für diese Positionen mehr Druck zu entfalten.

Mehr dazu lesen Sie morgen in der SZ/LZ.



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