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Wie das Portrait des Mindener Klinikum-Namenspatrons entstand / Am Wochenende ziehen die Patienten ein

Alte Pelzkappe als Vorbild für Johannes Weslings Nerz

Minden. Johannes Wesling (1598 bis 1649) gilt unter Belesenen als große Nummer. Da der im italienischen Padua lehrende Professore "besser war in der Lehre vor allen anderen", heißt es in einer frühen Würdigung, "bewunderte ihn ganz Europa". Allerdings hat es aus heutiger Betrachtung den Anschein, dass Bewunderer aus der Zunft der darstellenden Kunst den Namenspatron des neuen Mindener Klinikums nur in sehr überschaubarer Zahl heimsuchten. Inhaltsreiche Portraits des Gelehrten sind Mangelware. Auf den wenigen überlieferten Bildnissen ist zudem kaum mehr als das Antlitz zu erkennen. "Der hatte nicht mal richtige Klamotten an", sagt Bernd Spriew ald.

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Autor:

Herbert Busch


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