weather-image
19°
Panikattacken gegen das Jakobskreuzkraut / Heil-, Gift- und Hexengewächse im Schaumburger Land

Alte Heilpflanze gerät ins Zwielicht

Leberschaden von der Wiese“, „Gift von der Weide“ und „Blütengold, das die Leber schädigt“ – seit einigen Monaten werden deutsche Zeitungsleser durch furchteinflößende Schlagzeilen aufgeschreckt. Im Mittelpunkt der Berichterstattung steht eine eher unscheinbare und sonst kaum beachtete Pflanze: das „Jakobskreuzkraut“, mancherorts auch „Jakobsgreiskraut“ oder „Greiskraut“ genannt. Die Botaniker sprechen von „Senecio Jacobaea“.

Namensgeber des Jakobskreuzkrautes ist der Heilige Jakobus - hie

Autor:

Wilhelm Gerntrup


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt