Abwechslung vom Arbeitsleben gab es nur in den Spinnstuben – bei Klönen und Schauergeschichten

Als es noch keine Massenmedien gab

Mehr als dreieinhalb Stunden verbringt der Durchschnittsdeutsche täglich vorm Fernsehapparat. Fast genauso lange sitzt er am Computer und hört – oftmals nebenher – MP3-Player oder Radio. Und weitere 60 Minuten gehen, den Statistiken zufolge, fürs Lesen von Zeitungen, Zeitschriften und Büchern drauf. Angesichts eines solch ausgedehnten und vielfältigen Programms drängt sich die Frage auf: Was machten eigentlich die Leute, als es noch keine Massenmedien gab? Immerhin musste die Menschheit bekanntlich mehrere tausend Jahre ohne sie auskommen.

Bis in die Neuzeit hinein spiegelte sich die Bedeutung der häusl

Autor:

Wilhelm Gerntrup


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