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Und manchmal bekamen die müden Mitkonfirmanden sogar 20 Pfennige für ihre Hilfe

Als die Jungs beim Orgeln noch einschliefen

Hilligsfeld. Auf einer kleinen Anhöhe mitten in Klein Hilligsfeld steht die St. Martini Kirche. Beeindruckend ist auf den ersten Blick die Geradlinigkeit mit der Altar, Kanzel und Emporen zu einer Einheit verschmelzen, wobei das den Raum erhellende Weiß an Wänden und Holzverkleidungen sein übriges zu diesem Eindruck beiträgt. Helgard Wittkopf erklärt: „Es handelt sich hier um einen streng klassizistischen Bau. Es ist die fünfte Kirche hier, die 1815 gebaut wurde.“ Vier Jahre später, also 1819, sei der Turm hinzugekommen, führt die 64-jährige angehende pädagogische Kirchenführerin aus.

Oben: Der Blick in die Hilligsfelder Kirche von der Kanzel. Unte

Autor:

Matthias Rohde


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