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Militärisches Material aus Frankreich und Belgien wurde an der Weser gelagert / Geburtsstunden eines neuen Industriegebiets

Als der Hamelner Hafen als Beutelager diente

Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg, in dem über 17 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Rund 60 Kilometer nordöstlich von Paris, im Wald von Compiègne, wurde das Waffenstillstandsabkommen zwischen Deutschland und den Alliierten unterzeichnet. In einer siebenteiligen Serie sollen unterschiedliche Aspekte dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) beleuchtet werden. Hier geht es um den Ausbau des Hafenbereichs und die dortige Ansiedlung von Unternehmen.

Autor:

Wilfried Altkrüger und Bernhard Gelderblom
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