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Alphornklang am Weserhang

Durch die schweren Holztüren der Klosterkirche St. Marien in Kemnade dringt der satte Klang der Alphörner. Im Innern der romanischen Basilika stehen die Musiker in Reih und Glied und kerzengerade vor dem Altar: Die Alphorngruppe Weserbergland probt. Fest im Griff beider Hände: das Ende des Horns; die Lippen auf das Mundstück gelegt und aufgeblasen die Backen, entlocken die zwei Frauen und acht Männer den gut vier Meter langen „Pfeifen“ ungewöhnliche, aber herrliche Laute. Opulent ist der Schall, der den Kirchenraum erfüllt und Holzbänke und Holzboden zart beben lässt.

Autor:

Alda Maria Grüter


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