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Im Springer Krankenhaus gehen die Lichter aus: Ein Besuch zwischen Tränen und Umzugskartons

Allein im Krankenhaus

Springe. Wenn Leere wirklich gähnen kann, dann tut sie es hier. Die resolute Mitarbeiterin reißt sofort die Tür auf, als sie auf dem langen Flur der längst geschlossenen Station Schritte vernimmt. „Was machen Sie hier?“ Außer den letzten drei Patienten, den vier diensthabenden Schwestern, zwei Ärzten sowie einigen früheren Mitarbeitern, die still in einem der Büros sitzen und persönliche Erinnerungen abholen, ist hier niemand mehr unterwegs. Das Springer Krankenhaus, es ist an diesem Freitagmittag eigentlich schon längst geschlossen.

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Autor:

VON MARITA SCHEFFLEr


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