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Ein wehrhaftes Stück Kulturgeschichte: Ulm und Neu-Ulm feiern in diesem Sommer das 150. Jubiläum ihrer Bundesfestung

Allein die Festungsmauern sind zehn Kilometer lang

Ulm. Ein kahler Baum streckt seine dürren Äste in den blauen Himmel. Tauben lassen sich auf dem spitzenbewehrten Gitter nieder, das das massive Steingebäude vor ungebetenen Besuchern schützt. Hier draußen, nur einen Steinwurf vom pulsierenden Zentrum der Stadt Ulm entfernt, tut sich eine andere Welt auf. Eine Welt aus Stein und Eisen, die in einer Zeit tief greifender politischer Veränderungen errichtet wurde.

Autor:

Gloria Ross


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