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"Am Alten Busch" wird erst 2009 fertig

Algesdorfer Stichwege: Neue Firma soll ran

Rodenberg (bab). Die Kosten für den Ausbau des Platzes vor dem Algesdorfer Dorfgemeinschaftshaus teilen sich Stadt und Samtgemeinde. Der Wegeausschuss hat außerdem zugestimmt, die Sanierung der Stichstraßen "Am Alten Busch" zu finanzieren und einen Fußgängerspiegel an der Hauptstraße aufstellen zu lassen.

In diesem Jahr werden die Stichstraßen Am Alten Busch nicht mehr in Angriff genommen. Wie Jörg Döpke von der Bauverwaltung begründete, könne die Sanierung witterungsbedingt erst 2009 erfolgen. Die Verzögerung hätte nicht sein müssen, wenn die Firma, die die Straße Am Alten Busch saniert hatte, rechtzeitig auf die Probleme beim Ausbau hingewiesen hätte, teilte Döpke dem Ausschuss für Wege und Umweltschutz des Rates der Stadt mit. Der Baufirma, die den Hauptweg ordnungsgemäß erneuert hatte, stand nach Informationen der Verwaltung kein geeignetes Gerät zur Verfügung, um in den schmalen Stichwegen zu arbeiten. Das sei jedoch zu spät mitgeteilt worden. Nun soll es eine andere Firma richten. Der Ausschuss stimmte zu, die Arbeiten einem anderen Unternehmen zu übertragen. Die Maßnahme kostet rund 11300 Euro. Auch im kommenden Jahr soll der Platz vor dem Dorfgemeinschaftshaus neu gestaltet werden. Da die Umbauten großteils die Feuerwehr betreffen, werden Die Kosten von 30 000 Euro geteilt. 15 000 Euroübernimmt die Samtgemeinde für den Umbau des Feuerwehrhauses. Das freute besonders den CDU-Sprecher und Algesdorfer Carsten Schulz, der es "als Vertreter der Stadt" gerne sehe, dass die Finanzierung nicht nur die Rodenberger Kasse belaste. Der Ausschuss stimmte dafür, dass in der Nähe der Straße Auf der Zinne an der Hauptstraße ein Spiegel für Fußgänger aufzustellen. Das soll die Sicherheit beim Überqueren der Fahrbahn erhöhen, weil die Straße schlecht einsehbar ist. Einen großen Verkehrsspiegel hielt die Verwaltung für ungünstig. Denn darin könnten auch Autofahrer die Situation in der Kurve besser erkennen und verleitetwerden, einen Zahn zuzulegen, wenn die Straße frei ist. Deshalb einigten sich die Politiker auf einen kleinen Spiegel, der Einblick nur für die Fußgänger ermöglicht.




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