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Vom Bundesrechnungshof kritisierte Maßnahme hat zahlreiche Arbeitslose wieder in Beschäftigung gebracht

AIBM sagt: Gute Erfahrung mit Ein-Euro-Jobs

Bad Münder (st). Ein-Euro-Jobs erhöhten nicht die Chancen der Langzeitarbeitslosen auf dem Arbeitsmarkt, Ein-Euro-Jobs seien eine Konkurrenz zur Festeinstellung, Ein-Euro-Jobs seien häufig keine zusätzlichen Tätigkeiten im Interesse der Allgemeinheit (wie vorgeschrieben). Der Bundesrechnungshof übt in einem internen Bericht, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt, harsche Kritik am staatlich geförderten Beschäftigungsmodell – eine Kritik, die Ines Rasch von der Arbeitsloseninitiative Bad Münder (AIBM) für die Fälle vor Ort entschieden zurückweist. Alle in Bad Münder von Ein-Euro-Kräften erledigten Aufgaben würden den Maßgaben „zusätzlich“ und „gemeinnützig“ entsprechen – soweit es kontrollierbar sei.

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