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Ein Tag für die Schul-Partnerschaft mit Patos / Der Lohn fließt in die Spendenkasse

Adolfiner arbeiten für Kinder in Brasilien

Bückeburg. Der eine arbeitet im Supermarkt, der andere im Bio-Laden. In Büros wird mitgeholfen, beim Bäcker oder in Werkstätten. Rund 50 Schüler des Gymnasiums Adolfinum haben sich für den Projekt-Tag angemeldet, der auch in diesem Jahr wieder für die Partnerschule in Brasilien durchgeführt wird. Der Lohn der Schüler fließt direkt in die Spendenkasse.

Applaus in Patos für die Unterstützung aus Deutschland. Foto: pr

Schöne Fortschritte sind in in der kleinen Gemeinde Patos im Nordosten Brasiliens festzustellen, auch dank der Hilfe aus Bückeburg. Britta Beuel, die Initiatorin des Projekts, erinnert daran, dass die Adolfiner schon seit elf Jahren aktiv sind. Nachdem die kleine Schule steht, geht es um ihre Ausstattung. Aber auch in der Landwirtschaft stehen weitere Anschaffungen an, um bei der "Hilfe zur Selbsthilfe" mit nachhaltigen Maßnahmen voranzukommen. Koordiniert wird die Arbeit vom "Weltfriedensdienst", kurze Wege sind hier Programm, damit die Spenden ihr Ziel direkt erreichen. Am Adolfinum wird das Projekt von der SV und ihrem Vertrauenslehrer Jan-Peter Hoth begleitet. Für die Zukunft wünscht der Schulpastor sich eine noch stärkere Integration des Brasilien-Projekts in das Schulleben. Dass die Schüler der Jahrgänge sieben bis zehn am 16. Juli einen Tag in den Betrieben der Region verbringen dürfen, sehen die Pädagogen als Unterstützung durch die Wirtschaftan.



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