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Oberkommissar Reinhard Lachmann geht in den Ruhestand

Abschied von der Polizeistation

Obernkirchen (sig). Nach 46 Berufsjahren, davon 31 im Polizeidienst, trat der Polizeioberkommissar Reinhard Lachmann aus Obernkirchen in den Ruhestand. Die Verabschiedung nahm im "Gelldorfer Krug" im Beisein zahlreicher Kollegen und Familienmitglieder der Leiter des Polizeikommissariats Bückeburg, Werner Steding, vor.

Reinhard Lachmann

Reinhard Lachmann wurde in Bückeburg geboren und legte nach der Schulzeit eine dreijährige Maurerlehre bei der damaligen Baufirma Ackemann& Sohn in Obernkirchen ab. Dort arbeitete er auch als Geselle. Anfang 1969 wurde er zum Panzerbataillon in Celle einberufen. Als Zeitsoldat kam er im November 1972 zu den Heeresfliegern nach Achum. Der Stabsunteroffizier wechselte vier Jahre später zur Polizei. Die Grundausbildung leistete er in Hannoversch-Münden ab. Von 1977 bis 1980 wurde Reinhard Lachmann beim Polizeirevier in Barsinghausen eingesetzt. Auf eigenen Wunsch kehrte er danach in seine Heimat zurück. Hier war seine erste Station das Polizeirevier Stadthagen und danach das Polizeikommissariat in Bückeburg. Die letzte Phase seines Berufslebens verbrachte Reinhard Lachmann bei der Obernkirchener Polizeistation. Der Leitende Hauptkommissar Werner Steding bezeichnete den scheidenden Oberkommissar als einen gern gesehenen Kollegen, der durch seine ruhige und sachliche Art hohes Ansehen gewann, auch in der Bevölkerung. Reinhard Lachmann hatübrigens die Lücke, die er im Polizeidienst hinterlässt, durch seine Tochter Julia wieder gefüllt. Sie ist als Kommissarin zwar nicht in Obernkirchen tätig, dafür aber in Bremen.

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