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Großartiges Trio um Drummer Phillips

ABS? ESP? – PSP! Drei Sterne im Jazz-Club Minden

Minden. Für Jeff Beck hat Simon Phillips schon genau so in der „Schießbude“ gesessen wie auch für Peter Gabriel, Toto, Sting oder The Who. Die Liste der großartigen Musiker, die die Dienste des ebenso großartigen Schlagzeugers in Anspruch nahmen und nehmen, ist lang. Dabei ist Phillips die Rockmusik zwar lieb und teuer, doch den Jazz mag er ebenso. Aus diesem Grund hat er sich zwei musikalische Mitstreiter geschnappt – gleichfalls Weltstars, auch wenn sie nie an vorderster Front gestanden haben, sondern immer schön im Hintergrund ihren Job erledigten: Philippe Saisse (Keyboards) und Pino Palladino (Bass). Das Trio nennt sich PSP und geht jetzt auf Tour!

Jens Meyer

Autor

Jens Meyer Leiter Redaktion PR- und Sonderthemen zur Autorenseite

Für den Jazz-Club Minden (Königswall) wird der Samstag, 19. März (Beginn 21 Uhr), ein außergewöhnlicher Tag werden. Obwohl der Club nicht selten als Location für Supermusiker aus aller Welt fungiert, gilt der Auftritt von Phillips, Saisse und Palladino doch als einer der schillerndsten, die es hier in den vergangenen Jahren zu verzeichnen gab. Ohne Frage eine Top-Besetzung, ein Trio der Superlative. Kritiker behaupten gar: „Das Beste, was derzeit im Jazzrock-Bereich zu finden ist.“ Während der Aufnahmen für Philippe Saisses Album „At World’s Edge“ entdeckten die drei, wie wunderbar sie sich ergänzen, und es entstand die Idee, aus dem Projekt eine Band zu formen.

Gefunden haben sich drei herausragende Könner, die spieltechnisch auf höchstem Niveau glänzen und mit Spielwitz und Spaß am Miteinander zu Werke gehen.

Simon Phillips ist einer der wichtigsten Drummer innerhalb der populären Musik. Pino Palladino ist einer der besten und einflussreichsten Bassisten weltweit. Er wurde als Bassist von Paul Young populär, mit dem er „Come Back And Stay“ einspielte und für Furore sorgte. So einen singenden Bass hatte die Popwelt bis dahin noch nicht gehört. Der Saitenspezialist von The Who und John Mayer wirkte auf Alben von Eric Clapton, Phil Collins, Elton John und Herbie Hancock mit und ist regelmäßig in der Arte-Sendung „One Shot Not“ mit Manu Katché zu sehen. Philippe Saisse, der dritte im Bunde von PSP, ist ein absolutes Ausnahmetalent an den Tasten, spielte mit den Rolling Stones, Rod Stewart, Al Jarreau, David Sanborn, Al Di Meola, David Bowie, Tina Turner und Chaka Khan. Sein Soloalbum „At World’s Edge“, das glücklicherweise zur Gründung von PSP führte, wurde für den Grammy nominiert – und hat dies im Gegensatz zu anderen Grammy nominierten Alben auch verdient.

PSP brilliert mit enormer Erfahrung in sämtlichen Genres von Rock über Pop bis Neo-Soul, Folk, Funk und Jazz und verbindet dies mit spieltechnischem Können. Ein musikalischer Leckerbissen, den der Jazz-Club in Minden seinen Zuschauern hautnah präsentiert.

Aktuelle CD: PSP „Live“. Tickets 0 571 / 2 66 66. Internet: www.jazz-minden.de

Simon Phillips (Drums), Philippe Saisse (Keyboards) und Pino Palladino (Bass) bilden das Trio PSP.




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