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Landkreis geht von der Zuweisung weiterer Flüchtlinge aus

Abkehr von der dezentralen Unterbringung?

Landkreis/Bückeburg. Der Landkreis geht davon aus, dass es keine weiteren Zuweisungen vom Land in die Übergangseinrichtung für Flüchtlinge in der Jägerkaserne geben wird. Es hätten zwar 360 Plätze bereitgestellt werden können. So viele Flüchtlinge wären aber höchstens für 48 Stunden zu verantworten, gegeben, sagte der 1. Kreisrat und Pressesprecher des Landkreises im Gespräch mit unserer Zeitung. Die Notunterkunft im laufenden Betrieb einer Kaserne für längere Zeit aufrecht zu erhalten, sei über einen längeren Zeitraum sehr schwierig. Er schränkte angesichts des anhaltenden Flüchtlingsstroms und kurzfristig notwendiger Reaktionen aus dem Innenministerium in Hannover ein: „Alles unter Vorbehalt.“

Autor:

von Raimund cremers


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