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Ersten Weltkrieg

Über 2000 Soldaten aus der Region blieben auf dem Schlachtfeld

Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg, in dem über 17 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Rund 60 Kilometer nordöstlich von Paris, im Wald von Compiègne, wurde das Waffenstillstandsabkommen zwischen Deutschland und den Alliierten unterzeichnet. In einer siebenteiligen Serie sollen unterschiedliche Aspekte dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) beleuchtet werden. Die Gräber der Gefallenen und die Art und Weise, wie mit dem Tod umgegangen wurde, steht im Mittelpunkt unserer heutigen Folge.

Autor:

Wilfried Altkrüger und Bernhard Gelderblom
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