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Hochwasser 1946 war eine Katastrophe für Lügde / Immer wieder drangen Emmerfluten in die Stadt

Über 200 Kühe lagen ertrunken in den Ställen

Lügde ist seit Gründung der befestigten Stadt um 1240 immer wieder von Hochwasserkatastrophen betroffen worden. Die tiefe Lage der Stadt im Talkessel und ihre Anlage als mittelalterliche Festung mit Wasserumfluss durch die Emmer und den Wallgraben brachten für Lügde schon immer die Gefahr der Überschwemmungen mit sich, denn die Emmer tritt oft mehrmals im Jahr über ihre Ufer und überschwemmt dann weite Gebiete.

Autor:

Dieter Stumpe


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