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TuS Hagen ist nach dem Galaauftritt beim SSK-Cup der Geheimfavorit

Ärgert Germania die Großen?

Dass die jungen Germanen, die auf Hagens Höhen zu Hause sind, keine Angst vor großen Namen haben, stellten sie beim SSK-Cup eindrucksvoll unter Beweis. Erst die Oberligakicker von Preußen konnten die vor Spielfreude nur so sprühenden Germanen im Finale stoppen. Auch beim Top-10-Turnier der Dewezet wollen die Kleinen die Großen ärgern – oder ihnen zumindest eindrucksvoll Paroli bieten. Trainer Dirk Sölla, der kurz vor Weihnachten seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert hat, drückt zwar vor dem Supercup-Debüt seines jungen Teams (Durchschnittsalter: 22,2 Jahre) auf die Euphoriebremse. Doch wenn Hagen an die zuletzt gezeigten starken Leistungen anknüpfen kann, müssen sich die Favoriten warm anziehen. Der Kreisliga-Dritte, der mit dem Aufstieg in die Bezirksliga liebäugelt, gilt nach dem Galaauftritt beim Afferder Hallenkick als Geheimfavorit beim Supercup. Für die technisch versierten und torhungrigen Jungs vom Aechternbusch, die sich in diesem Winter auf dem glatten Hallenparkett pudelwohl fühlen, ist das Halbfinale durchaus drin.

TuS Germania Hagen will an die starke Leistung vom SSK-Cup in Af

Ob es in der Kreisliga diesmal für Hagen zum Titel reicht, steht zwar noch in den Sternen. Wenn die jungen Germanen an die in der Hinrunde gezeigten Leistungen anknüpfen können, dürfen Nils Lippert und Co. von der Meisterschaft träumen. Im Vergleich zur vergangenen Saison (55 Gegentreffer) wirkt die Abwehrkette mit Krause, Mundhenk und Pompa, die bereits siebenmal zu null spielte, wesentlich sattelfester. Eine Super-Saison spielt bisher Krisztian Majer, der bereits 15 Saisontreffer für Hagen erzielte und zu den fünf besten Torjägern der Kreisliga zählt. Als exzellente Verstärkung entpuppte sich auch Neuzugang Vladimir Bozok. aro

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