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BHC verschießt sechs Strafstöße und verliert gegen HC Göttingen

9:10-Pleite: Bückeburger Drama von der Siebenmeterlinie

Hockey (seb). Das Match hatte eigentlich keinen Sieger verdient, doch beim Spielstand von 9:9 führte ein grober Abspielfehler des Bückeburger HC zum 10:9-Sieg für den Gastgeber HC Göttingen.

20 Sekunden vor Spielende war so die Partie gelaufen und die ständige Aufholjagd, der gute kämpferische Einsatz der Bückeburger doch nicht vom Erfolg gekrönt. Zur Halbzeit führte der Gastgeber aus Göttingen noch mit 5:3. In der zweiten Hälfte aber kamen die Bückeburger durch zwei Tore von Moritz Billert zum 6:7 heran. Stefan Beer gelang per Siebenmeterder Ausgleichstreffer zum 7:7. Die weiteren Tore bis zum 9:9 erzielte Malte Bolanz, der glänzend Regie führte im BHC-Team und durch eine starke zweite Halbzeit die Bückeburger weiter im Spiel hielt. Allerdings verschossen die Bolanz-Schützlinge insgesamt sechs Strafstöße und vergaben zudem weitere hundertprozentige Möglichkeiten durch nicht genutzte kurze Ecken. "Wenn wir in den entscheidenden Saison-Spielen in dieser Besetzung gespielt hätten, dann wäre eine bessere Platzierung möglich gewesen als ein siebter Tabellenplatz", resümierte der enttäuschte Bückeburger Mannschaftskapitän Bert Krebs. Für den Bückeburger HC spielten am letzten Punktspieltag: Simon Fahrenholz, Malte Bolanz (3 Tore), Bert Krebs, Moritz Billert (4), Christian Krause, Stefan Beer (2), Heiko Kienast, Patrick Zoberbier, Dirk Busse, Jens Serkowsky, (verletzt in der 4. Spielminute) und Ersatzkeeper Rainer Koch.

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