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83,4 Millionen Euro sichern AKW-Betrieb bis Ende Januar

EMMERTHAL / HANNOVER / HAMBURG. Preussen Elektra muss derzeit viel Geld in die Hand nehmen, um den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Grohnde zu gewährleisten. Die Eon-Tochter sicherte sich dazu erneut sogenannte Reststrommengen von dem Unternehmen Vattenfall aus dem früheren AKW Krümmel, um die sich die beiden Konzerne eigentlich vor Gericht streiten. Wie Preussen Elektra mitteilt, handelt es sich um drei Terawattstunden (TWh), die den Betrieb des Grohnder Kraftwerks zunächst bis etwa Ende Januar sichern. Weitere Übertragungen könnten bei Bedarf „ungeachtet des fortgesetzten Rechtsstreits stattfinden“, erklärt Unternehmenssprecher Volker Raffel auf Nachfrage unserer Zeitung. „Damit kann der Betrieb in Grohnde entsprechend den Vorgaben des Atomgesetzes bis Ende 2021 gewährleistet werden.“

Christian Branahl

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Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite
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