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A 2: Brummi-Kapitän gibt bei Polizeikontrolle falschen Namen an

80 Stunden hinterm Lkw-Steuer

Lauenau (rd). Ein 54-jähriger Lastwagenfahrer ist von Beamten des Zentralen Verkehrsdienstes Hannover auf der Autobahn 2 bei Lauenau gestoppt worden, nachdem er mehr als 80 Stunden hinterm Lenkrad gesessen hatte. Die Ermittler kontrollierten den Brummi-Fahrer, weil er zuvor den Sicherheitsabstand zu seinem Vordermann unterschritten hatte.

Da der Fahrer aus Nürnberg sich nicht ausweisen konnte, gab er zunächst einen falschen Namen an. Schnell konnten die Schutzleute jedoch seine wahre Identität ermitteln. Außerdem stellten sie fest, dass der Mann seit vergangenen Montag, 0.15 Uhr, unterwegs war, ohne seine tägliche Ruhezeit einzuhalten. Darüber hinaus fiel den Beamten auf, dass er fast immer die erlaubten 80 Kilometer pro Stunde überschritten hatte und Tempo 100 gefahren war. Der 54-Jährige muss sich nun wegen falscher Namensangabe, Unterschreitung des Sicherheitsabstandes, Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit und Nichteinhaltens der Ruhezeiten verantworten. Außer Punkten im Verkehrszentralregister muss er mit Geldbußen rechnen. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.




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