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50 000 Euro für Hörprojekte

Mit einer neuen Förderrichtlinie unterstützt die Hörregion Hannover seit Juli 2020 Projekte, die für die Bedeutung des Hörsinns werben, die Hörgesundheit fördern oder die Teilhabe hörgeschädigter Menschen verbessern. Bis zum 31. Oktober besteht in diesem Jahr noch einmal die Möglichkeit, Zuschüsse bei der Hörregion zu beantragen. Dafür wurde das eingeplante Fördervolumen von 30 000 Euro auf 50 000 Euro erhöht. "Vielen Kreativen, Kulturschaffenden, Freiberuflerinnen und Freiberuflern hat die Covid-19-Pandemie die Existenzgrundlage entzogen", sagt Regionspräsident Hauke Jagau. "Mit Angeboten in verschiedenen Bereichen versuchen wir gegenzusteuern und finanzielle Unterstützung für gute Ideen zu bieten." Mit bis zu 3000 Euro können Projekte, Veranstaltungen, aber auch Konzepte gefördert werden, die dazu beitragen, die Region Hannover zu einer Modellregion für gutes Hören weiter zu entwickeln. Ausgewählt werden die Vorhaben vom Kuratorium der Hörregion Hannover, das die eingegangenen Anträge nach ihrem Innovationsgrad und nach ihrer fachlichen, künstlerischen, methodischen oder wissenschaftlichen Qualität bewertet. Die Richtlinien und das Antragsformular gibt es online www.hörregion-hannover.de.




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