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Schwere Wirbelsäulenverletzung befürchtet / Einsatz für die Luftretter von Christoph 4

39-Jähriger bricht durch Holzbohle

Egestorf (jhr). Einsatz für den Rettungshubschrauber Christoph 4 in Egestorf: Bei einem Sturz hatte sich ein 39-Jähriger so schwere Verletzungen zugezogen, dass der Notarzt noch an der Unfallstelle einen schnellen und erschütterungsfreien Transport in die Medizinische Hochschule Hannover für angeraten hielt.

Mit vereinten Kräften wird der Verletzte über ein Feld zum Hubschrauber „Christoph 4“ getragen. Foto: jhr

Gegen 12 Uhr wurden gestern die Mitglieder der Feuerwehr Egestorf und Bakede alarmiert, sie sollten die Besatzung des Intensivtransportwagens (ITW) des DRK in der Straße „An der Aue“ unterstützen. Der 39-Jährige war gerade dabei, gemeinsam mit seinem Vater Hausrat für die Sperrmüllsammlung zu sortieren, als er in der Garage durch die Bohlen brach, mit denen eine Autoreparaturgrube abgedeckt war, und rund zwei Meter tief stürzte. Beim Sturz verletzte er sich an Glasschererben – und zog sich Verletzungen an der Wirbelsäule zu. Gemeinsam wurde er von DRK- und Feuerwehrmitgliedern aus der Grube gehoben und zunächst vom Notarzt im Intensivtransportwagen behandelt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen forderte der Notarzt den Rettungshubschrauber an, der auf einem Feld in unmittelbarer Nähe zur Unfallstelle landete und den Verletzten aufnahm. Polizeibeamte des Kommissariats Bad Münder sicherten die Landezone.



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