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Hautau ehrt Martina Geisler und Waltraud Pohl für 40-jährige Betriebszugehörigkeit / Jungrentner verabschiedet

393 Arbeitsjahre gewürdigt

Kirchhorsten (gus). 188 Arbeitsjahre beim Unternehmen Hautau sind am Freitag während der Verabschiedung von Mitarbeitern gewürdigt worden. Außerdem ehrte der Beschlaghersteller Jubilare, die zusammen 205 Jahre lang im Betrieb gewirkt haben.

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Martina Geisler gehört der Hautau-Belegschaft seit 40 Jahren an. Bereits im Alter von 15 Jahren begann sie eine Ausbildung zur Bürogehilfin. Derzeit arbeitet Geisler an der Akkordzeiterfassung und gilt im Unternehmen als Frohnatur. Ebenfalls 40 Jahre lang arbeitete Waltraud Pohl beim Helpser Unternehmen. Diese war in der Nieterei tätig und dort eine „echte Bereicherung“, wie Prokurist Martin Beißner betonte. Pohl wurde gleichzeitig in den Ruhestand verabschiedet.

Seit 25 Jahren gehört Edith Landowski dem Betrieb an, die frühere Erzieherin arbeitet derzeit in der Verwaltung. Dank für ein Vierteljahrhundert Treue zu Hautau sprach Beißner auch Produktionsmitarbeiterin Ute Dralle, Tischler Reiner Bruns, Musterbauer Martin Asmus und Konstrukteur Stefan Kording aus.

In den Ruhestand wurden zusätzlich zu Pohl auch Maschinenarbeiterin Ingrid Kachel (38 Jahre im Betrieb), Außendienstler Günther Hoppe (16), Sachbearbeiter Hermann Stegmann (22), Versand-Mitarbeiterin Marianne Krome (17), Stanzerei-Mitarbeiterin Christine Strickland (22), Vorarbeiter und Lagerleiter Klaus Feldhaus (20) sowie Maschinenbauer und Ausbilder Wolfgang Fromm (17) verabschiedet.

Bei einer Feierstunde im Sozialraum bei Sekt, Orangensaft und Schnittchen dankte Geschäftsführer Klaus-Dieter Vehling allen Geehrten und Verabschiedeten für ihren Einsatz. Diese haben nach seinen Worten Anteil am Erfolg des weltweit agierenden Beschlagherstellers. Dieser habe in 2011 in etwa das Umsatzergebnis des Vorjahres erreicht, weshalb die Geschäftsleitung zufrieden, aber nicht überschwänglich sei. Allen Ruheständlern überreichten Vehling und Beißner außer Präsenten und Blumen auch eine neue Skulptur, die fortan allen angehenden Rentnern ausgehändigt werde.



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