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33 neue Fälle im Landkreis - Ausbruch in Einrichtung

BAD MÜNDER/HAMELN. Nach einem hohen Wert von 53 neuen Corona-Infektionen am Freitag meldete der Landkreis Hameln-Pyrmont am Samstag 33 weitere Fälle.

Als genesen gelten 13 weitere Personen. Aktuell sind 236 Menschen im Landkreis infiziert; in acht Fällen wird noch ermittelt. Zwölf werden stationär behandelt. Das Landesgesundheitsamt gibt die Sieben-Tagesinzidenz für den Kreis am Samstag mit 97,6 (Donnerstag: 81,5) an. In Bad Münder sind derzeit 24 Personen infiziert, das sind fünf weniger als am Vortag. Die erhöhte Zahl an Neu-Infizierten in Bad Pyrmont sei auf ein Infektionsgeschehen in einer Einrichtung zurückzuführen. Sowohl Bewohner als auch Mitarbeiter sind betroffen. Das Gesundheitsamt stehe in engem Kontakt zu der Einrichtungsleitung, teilt der Landkreis mit.

Auch an der Handelslehranstalt Hameln und der Johann-Comenius-Schule Emmerthal waren am Freitag Fälle bekannt geworden, so der Landkreis. Die Schulleitungen seieninformiert, Schüler mehrerer Klassen befänden sich bereits in Quarantäne, teilt Kreissprecherin Sandra Lummitsch mit.

Die akut Infizierten im Landkreis verteilen sich folgendermaßen:

Aerzen: 6 (-4)

Bad Pyrmont: 60 (+22)

Coppenbrügge: 1 (-1)

Emmerthal: 4 (-1)

Hameln: 74 (-5)

Hess. Oldendorf: 41 (+2)

Salzhemmendorf: 20 (+1)

Bad Münder: 24 (-5)

 

Fälle der Kategorie 1 in angeordneter häuslicher Quarantäne:

Aerzen: 17 (-4)

Bad Pyrmont: 62 (-4)

Coppenbrügge: 5 (-3)

Emmerthal: 10 (-3)

Hameln: 154 (-14)

Hess. Oldendorf: 62 (-2)

Salzhemmendorf: 23 (-9)

Bad Münder: 34 (-8)




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