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Von Autoscooter bis Ponyreiten: Am 13. November ist in Wiedensahl wieder Martini-Markt

308 Aussteller an der "Meile" erwartet

Wiedensahl (gus). Der 176. Martini-Markt in Wiedensahl wirft seine Schatten voraus. 308 Aussteller verwandeln die Hauptstraße am Donnerstag, 13. November, von 8 Uhr an auf etwa 1800 Metern Länge in eine bunte Marktmeile.

Der Verkehr wird wie aus den Vorjahren gewohnt in Ringform um den Ort herumgeführt. Parkmöglichkeiten gibt es jede Menge - Marktmeister Wilfried Schweer wirbt speziell für einige hundert Stellflächen auf einer Wiese nahe der Bahnhofstraße. Diese seien in der Vergangenheit vielfach verschmäht worden, obwohl sie ausgesprochen nah am Marktplatz liegen. Die Besucher bevorzugten Parkplätze im weiteren Verlauf des Ringverkehrs - möglicherweise im Glauben, diese seien näher am bunten Treiben gelegen. Das ist aber ein Trugschluss. Am nächsten dran ist der Behindertenparkplatz, der wie im Vorjahr in der nähe des Kindergartens liegt. Entsprechende Schilder weisen den Weg dorthin. Apropos Schilder: Mehr als 100 davon werden allein in Wiedensahl aufgestellt, schätzt Bürgermeister Helmut Schaer. Anhand der Hinweistafeln soll den Anreisenden unübersehbar angezeigt werden, wo der Verkehr fließt und wo geparkt werden kann. Außerdem sind laut Schaer zehn Einweiser postiert. Die Hauptstraße soll am Freitagnachmittag wieder freigegeben werden. Unter den 308 Ausstellern sind diesmal 27 Gewerbetreibende aus Wiedensahl und Umgebung. Unter anderemöffnet auch das ehemalige Niemitz-Geschäft seine Türen. Dort werden neben Elektro-Restbeständen auch Waren des Schuhhauses Wilkening und des Echtorfer Betriebs Nerge Moden angeboten. Der Förderkreis Wilhelm Busch und der örtliche Heimatbund postieren ihren Stand am Busch-Denkmal. Das Herzstück auf dem Marktplatz am Sahl bilden zwei große Fahrgeschäfte: der Autoscooter und der Musik-Express. Drei Kinderkarussells werden entlang der Marktmeile platziert. Ponyreiten ist ebenfalls wieder Teil des Angebots. Den überwiegenden Teil des Martini-Marktes betreiben wieder professionelle Schausteller - diese halten alles vor, was sich die Besucher wünschen könnten: Von Lostöpfen über Süßigkeitenstände bis hin zu deftigen Leckereien. Laut wird es in der Nähe der Marktschreier, die mit gut geölten Stimmbändern für die nötige Stimmung sorgen. Frühstückszelte befinden sich bei Niemitz und Steuber. Marktfrühstück für geladene Gäste ist von 10 Uhr an in der Gaststätte Ronnenberg. Dort spielt die Dorfkapelle. Außerdem kann in Boltens Deele und bei Horstmanns gefrühstückt werden. Um 20 Uhr beginnt ein Discoabend im Steuber. Das Marktgeschehen läuft bis etwa 22 Uhr.




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