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30 Kilometer Ölspur von Herford bis Rinteln

Rinteln. Heute ist die Feuerwehr zu einem Rastplatz auf die Autobahn gerufen worden, weil dort aus dem aufgerissenen Dieseltank der Zugmaschine eines Lastzuges große Mengen Kraftstoff ausliefen, der sich durch den Nieselregen auf weite Teile des Parkplatzes ausgebreitet hat.

Wie die Autobahnwache Herford schilderte, habe der 43-jährige polnische Sattelzugfahrer von dem Schaden an seinen Tank zunächst überhaupt nichts bemerkt. Er sei erst misstrauisch geworden, als der Tankanzeiger immer weiter gefallen sei. Auf dem Parkplatz bei Todenmann stellte sich dann heraus, dass offensichtlich ein Gegenstand, der auf der Fahrbahn gelegen haben muss, ein Loch in den Tank geschlagen hat.
Insgesamt, bezifferte die Autobahnpolizei, seien rund 200 Liter Dieselkraftstoff ausgelaufen, die sich auf eine Länge von etwa 30 Kilometern auf der Autobahn verteilt haben.

Auf dem Parkplatz war dann der restliche Tankinhalt auf rund 300 Quadratmeter geflossen. 15 Feuerwehrmänner und -frauen aus Rinteln waren vor Ort, um den Schaden zu beheben, auch das zuständige Staatliche Umweltamt begutachtete den Umweltschaden. Die Polizei schätzt den Schaden durch das Tankloch einschließlich der Reinigungsarbeiten auf rund 10 000 Euro.

Mehr dazu lesen Sie morgen in der SZ/LZ.




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