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28:40-Pleite: Exten-Rinteln viel zu behäbig

Handball (mic). In der WSL-Oberliga wurden die Handballer der HSG Exten-Rinteln im Aufsteigerduell mit einer niederschmetternden 40:28- Klatsche von der HSG Idensen/Wunstorf aus der Halle geschossen.

"Das war eine einzige Katastrophe! Wir waren körperlich total überlegen. Doch der Gegner hat uns gezeigt, wie man Tempohandball und eine schnelle Mitte spielt", resümierte der restlos frustrierte HSG-Linksaußen Christian Winter. Von Beginn an wurden den behäbig wirkenden Weserstädtern krass die Defizite aufgezeigt. Die flinken Hausherren legten eine 4:1- und 8:4-Führung vor. Lediglich beim 9:8-Anschlusstreffer durch den Haupttorschützen Christian Winter keimte kurzfristig bei der Deppe-Truppe ein kleiner Hoffnungsschimmer auf. In der Folgezeit trumpften die Gastgeber mit variablen Angriffskombinationen auf und zogen mit 16:11 und bis zur Pause mit 20:14 in Front. Auch im zweiten Spielabschnitt waren die Mannen um den exzellenten HSG-Regisseur Mike Bokeloh nicht zu stoppen. Der treffsichere Claas Redeker (14 Tore) traf zum 27:17-Zwischenstand.Über ein 31:22 und 36:25 nahm das Debakel seinen Lauf. Die Weserstädter waren bei der 40:28-Abfuhr schlichtweg überfordert. HSG: Winter 11, Ermakov 7, Klaue 4, Kortemeier 3, Ahrens 1, Bunte 1, Gilung 1.




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