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27 neue Corona-Fälle im Landkreis, zwei Todesfälle

BAD MÜNDER/HAMELN. Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind im Landkreis Hameln-Pyrmont zwei weitere Personen verstorben. Es handelt sich um einen 80-jährigen Mann aus Bad Pyrmont und eine 92-jährige Frau aus Hameln. Beiden seien mit dem Virus infiziert gewesen und hätten unter Vorerkrankungen gelitten, teilt Landkreissprecherin Sandra Lummitsch mit. Damit steigt die Anzahl der Todesfälle im Kreis auf 15.

 „Mit Blick auf das Infektionsgeschehen im Landkreis Hameln-Pyrmont sollten wir uns darauf einstellen, dass die Zahl der Todesopfer noch weiter steigen könnte“, sagte Landrat Dirk Adomat, der den Angehörigen sein Beileid aussprach.

Am Dienstag waren im Landkreis 27 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Eine weitere Person gilt als genesen. Damit steigt die Zahl der aktuell Infizierten von 192 auf 216; 21 Infizierte leben in Bad Münder. In einem Fall werde noch ermittelt, so der Landkreis. Zehn Erkrankte aus dem Kreis werden stationär behandelt. Angeordnete häusliche Quarantäne gilt derzeit für 392 Menschen im Landkreis, darunter sind 44 Menschen aus Bad Münder.

Das Landesgesundheitsamt gibt am Dienstag für Hameln-Pyrmont die Sieben-Tagesinzidenz von 131,9 an. Am Montag lag der Wert bei 119,8.

Die akut Infizierten im Landkreis verteilen sich folgendermaßen:

Aerzen: 1 

Bad Pyrmont: 65 

Coppenbrügge: 1

Emmerthal: 8 

Hameln: 66 

Hess. Oldendorf: 35 

Salzhemmendorf: 18 

Bad Münder: 21 




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