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HS Bückeburg landet einen Auswärtserfolg beim TC Hameln

26:13 - Ina Schewtschenko zieht die Fäden

Handball (mic). Obwohl die Handballerinnen der HS Bückeburg 04 mit Torjägerin Melanie Konsog (Rückenprobleme) und Kreisläuferin Berit Tosch, die sich beim Abschlusstraining eine offene Fingerverletzung zugezogen hatte und für den Rest der Saison ausfällt, auf zwei wichtige Stammspielerinnen verzichten musste, feierten die Schützlinge von HSB-Trainer Manfred Berndt gegen den Tabellenvorletzten TC Hameln einen lockeren 26:13-Auswärtssieg.

"Hameln war ein harmloser Gegner. Das war?Kreisunterliga' und kein gutes Niveau", meinte der enttäuschte HSB-Vorsitzende Bernd Schramme nach dem Schlusspfiff. Dieüberforderten Weserstädterinnen konnten nur in der Anfangsphase bis zum 2:2-Ausgleich mithalten. Anschließend bekamen die Bückeburgerinnen immer mehr Oberwasser und hatten Ball und Gegner fest im Griff. Im Rückraum war Neuzugang Ina Schewtschenko als Torschützin und Ideengeberin kaum zu halten. Die Ukrainerin erhöhte zur 14:3-Führung, ehe Nina Langhorst den 15:5-Pausenstand besorgte. Auch nach dem Wechsel zeigten die harmlosen Hamelnerinnen kaum Gegenwehr und konnten keine Akzente setzen. Die HSB-Crew dominierteüber ein 19:8 und 23:10-Zwischenstand. Im Gefühl des sicheren Sieges schalteten die Bückeburgerinnen einen Gang zurück. Den Schlusspunkt in der einseitigen Partie setzte Nadine Weiß zum ungefährdeten 26:13-Endstand. HSB: Schewtschenko 10, Langhorst 6, Weiß 5, Gbur 1, Rudolph 1, Domke 1, Bertram 1, Herrmann 1.




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