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Abschied von älteren Schiedsrichtern hinterlässt eine Lücke / Austausch von Schiris mit Nachbarkreisen

25 Schiedsrichter machen Schluss

Hameln. Ohne gut ausgebildete und engagierte Schiedsrichter geht es nicht. Diese Prämisse gilt auch für den Fußballkreis Hameln-Pyrmont, dessen Unparteiische jetzt in der Kolonie am See einen Schlussstrich unter die Saison 2014/2015 zogen. „Wir sind mit der Arbeit unserer Unparteiischen mehr als zufrieden“, so Obmann Michael Rieke, der allerdings gleich einen Wermutstropfen hinterherschickte. „Wir haben seit der letzten Saison 25 Referees verloren, sind von 193 auf 168 gesunken. Übrigens der größte Schwund in meiner achtjährigen Zeit als Vorsitzender“, so Rieke, der die Vereine bat, für die neu angebotenen Lehrgänge geeignete Bewerber zu melden, um diese klaffende Lücke wieder zu füllen. Allein das Defizit mit älteren Kameraden zu füllen, gehe auf Dauer nicht, werde letztlich dazu führen, dass nicht mehr alle Spiele besetzt werden können.

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