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21 Jäger des Hegerings Sünteltal trainieren in Oberg

BAD MÜNDER. Das Schießen ist die Hauptsache, aber die Gesellschaft beim Training gehört genauso dazu: Die Gesellschaft unter den Jägern betonten beim jüngsten Hegeringschießen sowohl Schießobmann Hagen Gerland als auch Hegeringleiter Rainer Klockemann.

Neben dem Einschießen der Büchsen stand auch ein Wettbewerb im Mittelpunkt – die besten Schützen des Tages wurden ausgezeichnet.

Außerdem gehört die Funktionskontrolle der Waffen vor Beginn der Bockjagd im Mai für jeden verantwortungsbewussten Waidmann zu einer unabdingbaren Disziplin. Als kleiner Anreiz dafür gilt weiterhin das Ausschießen der Wanderpreise für Kugel-Großkaliber auf den 100-Meter-Bahnen.

Gerland zog am Ende des Schießtages Oberg bei Banteln eine positive Bilanz: „Wir hatten mit 21 Teilnehmern eine erstaunlich gute Beteiligung.“ Gute Stimmung unter den Teilnehmern herrschte in der Kantine, während draußen frostige Temperaturen herrschten. Eine selbst gestaltete Ehrenscheibe hatte Edgar Fritsch aus seiner Werkstatt gestiftet.

„Die Schießergebnisse können sich wirklich sehen lassen“, resümierte ein zufriedener Gerland. Matthias Gnaas aus Bad Münder hatte mit einem „.22-Hornet“-Patrone den besten Schuss auf der Ehrenscheibe platziert. Dicht daneben lagen die Treffer von Rainer Klockemann und Bernd Klausing – bei 100 Meter Entfernung auf die Zielscheibe. Den Großkaliber-Pokal für das beste Ergebnis auf die Rehbockscheibe durfte Hagen Gerland mit nach Hause nehmen. Den zweiten Platz teilten sich Gnaas und Christian Platte, während den dritten Platz Klausing, Henning Schnelle und Thorsten Bund mit jeweils 48 Ring beanspruchten. Das beste Ergebnis auf den laufenden Keiler schoß Gerhard Honig mit 45 von 50 möglichen Ring vor Max Klockemann und den Drittplazierten Uwe Liebner und Michael Platte.

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