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„Es wurde mit Stühlen geworfen“

1920er in Hameln: Polizei greift bei Straßenschlachten nicht immer ein

Eine hilfsbereite und bürgernahe Polizei zu sein – das war der Anspruch der Ordnungshüter in der Weimarer Republik. Doch diese Rolle wurde schon bald auf den Prüfstand gestellt. Blutige Straßenkämpfe und Saalschlachten zwischen politischen Gegnern zersetzten die junge Demokratie. Die Polizei wurde durch die zunehmende Gewalt gefordert und war dabei nicht selten überfordert. Auch am mangelnden Rückhalt in Polizei, Verwaltung und Justiz scheiterte die erste deutsche Republik.

Bernd Gelderblohm_2j

Autor

Bernhard Gelderblom Reporter zur Autorenseite
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