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Bückeburger Grüne erfahren auf ihre Aktion zumeist Zuspruch, aber auch Kritik

19 Weiden in der Niederung gepflanzt

Bückeburg. Am vergangenen Wochenende haben die Bückeburger Grünen und engagierte Mitstreiter im Scheier Bruch nicht weniger als 19 Weiden gepflanzt.

Für diese erste Pflanzaktion des Stadtverbandes wurde in Abstimmung mit dem Eigentümer der Fläche ein Gewässerrandstreifen am Rande des Naturschutzgebietes gewählt. Durch die Bepflanzung sollen die eintönigen Ackerflächen biologisch aufgewertet werden: Nur eine reich strukturierte Landschaft mit Büschen und Bäumen bietet der Tierwelt Rast- und Rückzugsmöglichkeiten. Bei passierenden Spaziergängern und Radfahrern stieß die Maßnahme weitestgehend auf Zustimmung; allerdings gab es auch kritische Bemerkungen, die keinerlei Verständnis für die ökologische Notwendigkeit der Bepflanzung zeigten. Die Grünen hoffen sehr, dass die Schösslinge unbehelligt bleiben und sich zu ebenso prächtigen Kopfweiden entwickeln können, wie sie früher an gleicher Stelle standen. Abschließend waren sich die Teilnehmer einig, die Pflanzaktion habe gut geklappt und trotz des noch kalten Windes großen Spaß gemacht. "Diesem ersten Angriff auf die ausgeräumte Landschaft werden weitere folgen", versprechen die Grünen tatendurstig.



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