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15 Jahre Feuerwehr-Alterskameradschaft

BEBER. Zwar hatte die Alterskameradschaft der Stadtfeuerwehr mit dem Wetter wieder einmal Glück, doch darauf hatte sich Ehrenstadtbrandmeister Robert Ascher nicht verlassen wollen und die Mehrzweckhalle Beber für das Sommerfest als Veranstaltungsort ausgewählt.

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Nach der Premiere 2015 im Stuhlmuseum war die Begeisterung groß: mehr als 140 Alterskameraden hatten sich mitsamt Ehefrauen angemeldet.

Seit nunmehr 15 Jahren besteht die Alterskameradschaft. Nachdem Robert Ascher im Jahr 2000 die Altersgrenze erreicht hatte und aus dem aktiven Dienst ausschied, machte er sich an die Gründung der Alterskameradschaft. Während damals nur in wenigen Ortsfeuerwehren Ehemalige organisiert waren, sind heute in fast allen Ortsteilen Kameradschaften am Wirken, die nebenbei auch noch die Einsatzkräfte unterstützen – und sei es nur bei der Gartenpflege rund um die Gerätehäuser.

Seit der ersten Stunde ist auch Heinrich Steinmeyer aus Rohrsen dabei. Der ehemalige Ortsbrandmeister wurde Sprecher seiner Alterskameraden und gab nun sein Amt ab. „Ich bin halt zu alt“, begründete er. Ein umfangreiches Programm hatten sich Ascher und sein Stellvertreter Klaus Oberheide aus Hachmühlen für das Fest einfallen lassen. Während der Kaffee- und Kuchentafel gab die Werkskapelle Dyes unter der Leitung von Stefan Bothur ein Konzert. Dann wurde es lustig, denn die Deister-Süntel-Bühne mit Brigitte Kolde an der Spitze rückte mit zwei Sketchen an. So ärgerten sich Renate Brieseck und Christa Schmitz über die Hinterlassenschaft der Erbtante, um dann Platz zu machen für Friseurin Regina Hoppe. Sie entlockte ihrem „Patienten“ Ulrich Marten Geheimnisse von seiner Rom-Reise. Die Truppe rührte mit ihrem Auftritt auch schon kräftig die Werbetrommel für ihre Saisonpremiere am 8. Oktober. Für die musikalische Unterhaltung im zweiten Teil des Nachmittages sorgten die „Beber Boys“, alias Feuerwehrmann Uwe „Puffer“ Stummeyer und Thomas Darsow.gmen



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