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Lauenauer Revier erhält junge Buchen, Eichen, Bergahorne und Douglasien als Ersatz für "Kyrill"-Schäden

116 000 Bäume: Aufforstung in Handarbeit

Lauenau (nah). Der Arbeits trupp der Revierförsterei Lauenau hat eine Fleißarbeit begonnen: Die vier Forstwirte bringen in diesen Tagen 12 500 Jungpflanzen in die Erde. Etwa die gleiche Zahl will ein Privatunternehmen setzen. Doch das ist nur ein Anfang: In insgesamt drei Winterperioden sollen rund 116 000 Buchen, Eichen, Berg ahorne und Douglasien die von Sturm "Kyrill" angerichteten Schäden ausmerzen.



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