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Zwei Tischtennis-Derbys, die Spannung versprechen

SPRINGE/BAD MÜNDER. Es könnte am Sonntag voll werden in der Hüpeder Sporthalle. Denn mit der SpVg Hüpede-Oerie und dem FC Bennigsen stehen sich im Derby der Tischtennis-Bezirksoberliga zwei Teams gegenüber, die zum Kreis der Titelanwärter zählen. Auch in der Bezirksliga 2 kommte es zu einem Nachbarschaftsduell.

Im oberen Paarkreuz sind die Bennigser mit Holger Pfeiffer (l.) und Daniel Martin favorisiert. Foto: Bertram

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Klaus Ritterbusch Reporter

„Das wird eine ganz enge Kiste. Ich hoffe natürlich auf einen knappen Sieg“, sagt Hüpedes Kapitän Horst Dangers. „Im mittleren und unteren Drittel sehe ich uns als favorisiert an. Im Spitzenpaarkreuz wäre jeder Spielgewinn für uns schon ein Erfolg.“ Erstmals kommt für die Hausherren der Vietnamese Viet Pham Tuan zum Einsatz, der in der Vorsaison noch für den Oberligisten MTSV Eschershausen aktiv war. „Wenn Hüpede in Bestbesetzung spielt, sind wir nur Außenseiter. Aber chancenlos sind wir nicht“, sagt Bennigsens Sprecher Andreas Wolff.

Derby Nummer zwei steigt in Bad Münder: Dort treffen erstmals die ersten Mannschaften der TuSpo und des TSV Eintracht Nienstedt in der Bezirksliga 2 aufeinander. Dabei sind beide Orte nur 13 Kilometer voneinander entfernt.

Aufsteiger Nienstedt holte in seinem ersten Bezirksliga-Spiel unter der Woche ein 8:8 beim VfL Hameln. Alexander Zick und Christian Busse holten dabei gemeinsam insgesamt fünf Punkte. Auf die beiden Topspieler der Eintracht kommt es auch in Bad Münder an. „Gegen Zick und Busse wäre im vorderen Abschnitt jeder Sieg ein Bonuspunkt. In der Mitte und unten sind wir aber etwas stärker besetzt. Mit spielentscheidend werden die Doppel sein“, glaubt Bad Münders stellvertretender Spartenleiter Ulf Pöhler.

Mit einer Niederlage muss die Reserve des SV Altenhagen am Freitag beim Saisonauftakt in der 1. Bezirksklasse 6 beim Staffelfavoriten Germania Grasdorf rechnen. Die Germanen haben drei ehemalige Landesligaspieler in ihren Reihen. „Wenn Grasdorf gegen uns in der Stammbesetzung aufläuft, sind wir chancenlos“, sagt SVA-Sprecher Kolja Abendroth.



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