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Zwei Nationen haben den Pott schon dreimal geholt

Seit 1960 gibt es Fußball-Europameisterschaften, die anfangs noch um ihren Stellenwert als international anerkannter Wettbewerb zu kämpfen hatten. Die 16. Auflage – die EURO 2020 – wird als Jubiläumsturnier in die Geschichte eingehen. Doch welche Länder haben sich am besten verkauft und die meisten Titel eingeheimst?

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite

Es gibt mittlerweile zwei Nationen, die schon jeweils dreimal den EM-Titel gewonnen haben. Lange stand Deutschland allein an der Spitze der ewigen EM-Wertung. Mit den Triumphen 1972 in Belgien, 1980 in Italien und 1996 in England war Deutschland allein auf weiter Flur, ehe Spanien als Champion der EM 2008 und 2012 innerhalb von nur vier Jahren nach Titeln gleichzog. Erstmals hatten sich die Iberer 1964 im eigenen Land zum Europameister gekürt. Weltmeister Frankreich sitzt dem Spitzenduo mit zwei EM-Titeln (1984, 2000) jedoch dicht im Nacken. Die UdSSR (1960), Italien (1968), die CSSR (1976), die Niederlande (1988), Dänemark (1992), Griechenland (2004) und der amtierende Europameister Portugal (2016) haben den Titel jeweils einmal gewonnen. Wer beim Eurotrainer, dem Managerspiel der NDZ, viele Punkte holen will, wird wohl auch auf die üblichen Verdächtigen setzen. Wer noch keinen Kader nominiert hat, sollte jetzt handeln. Alle Informationen gibt es unter eurotrainer.ndz.de.




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