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Zwei Damenteams im Verbund: Neustart als HSG Deister Süntel

SPRINGE/BAD MÜNDER. Die neue Handball-Saison steht vor der Tür, und mit ihr tritt ein neuer Verein auf die Bildfläche: Die Handball-Spiel-Gemeinschaft (HSG) Deister Süntel. Hierbei handelt es sich um den Zusammenschluss der Handballfreunde Springe mit der Handball-Abteilung der TuSpo Bad Münder.

Das ist der nahezu komplette Spielerinnen-Kader der HSG Deister Süntel, auf den die Trainerinnen Manuela Porcarelli (l.) und Stefanie Böttcher (r.) für beide Damenmannschaften bauen. FOTO: GÖMANN

Autor:

DIETER GÖMANN

Einzig das Drittliga-Team der HF Springe ist hiervon nicht betroffen.

Wenn die Punktspielsaison Anfang September beginnt, werden die Damen der HSG Deister Süntel mit zwei Teams an den Start gehen. Die 1. Damen spielt weiterhin in der Regionsoberliga 1, während die neu gebildete 2. Damen in der Regionsklasse 1 um Punkte spielen wird.

Die Trainingsleitung für beide Mannschaften liegt in den Händen von Manuela Porcarelli und Stefanie Böttcher. „Das wird für uns beide eine große zeitliche Belastung und Herausforderung sein. Wir glauben aber, das meistern zu können“, betont Porcarelli.

Das Trainier-Duo kann auf einen Kader von 28 Spielerinnen für beide Teams bauen. Von der HSG Schaumburg kommen Nadine Hungerland, Anneli Blume neben Susann Ebeling, Schwester von Madleen Ebeling, die als Torfrau für die 2. Damen gesetzt ist, an den Deister.

Wiedereinsteigerinnen – jetzt im Erwachsenenbereich – sind die ehemaligen A-Jugendspielerinnen der HF Springe Gina Herbst, Laura Herbst, Carolin Wedekind und Cinja Schendel.

Für das bevorstehende Spieljahr ist ein gemeinsames Training beider Damenmannschaften in Springe vorgesehen. „Wichtig für uns im Trainer- und Betreuerstab ist das Ziel, gut miteinander zu harmonisieren, zumal den jüngeren Spielerinnen in der 2. Damen auch Einsatzzeiten in der 1. Damen geboten werden sollen“, äußert Manuela Porcarelli. Sie sieht es als großen Vorteil, dass die Spielordnung ermöglicht, dass bis zu 22-jährige Spielerinnen an einem Tag in beiden Mannschaften spielen dürfen.

Diese Möglichkeit kommt zum Tragen, weil die Heimspiele durch den Spielwart Olaf Schmidt so gelegt sind, dass um 13 und 15 Uhr sonntags in der Sporthalle Harmsmühlenstraße in Springe die Begegnungen stattfinden. Zweimal werden beide Mannschaften in der Vorrunde auch in der Sporthalle der KGS Bad Münder, Bahnhofstraße, um Punkte spielen. Die Anstoßzeiten bei den Auswärtsspielen wurden zeitlich sehr stark gestreckt. „Da hoffen wir in der Betreuung auf einen Nenner zu kommen“, verdeutlicht Manuela Porcarelli. „Die Weichen unter neuer Flagge sind gestellt. Mit der 1. Damen möchten wir ganz weit oben mitspielen, und bei der 2. Damen hoffen wir auf eine erfolgreiche Saison.“



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